Kein guter Start ins neue Jahr für Außenangreifer André Lukianetz vom VfB Friedrichshafen. Der Brasilianer fällt nach einer Meniskusoperation für weitere sechs Wochen aus. „Es ist extrem ärgerlich“, sagte VfB-Trainer Moculescu. „Ich hoffe, dass er jetzt schnell wieder auf die Beine kommt.“
Das Heimspiel gegen Panathinaikos Athen (Griechenland) wird Außenangreifer André Lukianetz von der Tribüne der ZF Arena verfolgen müssen. Schon seit mehreren Wochen laboriert der Brasilianer an einer Verletzung im rechten Knie. Erst musste das Training reduziert werden, dann wurde er in der Bundesliga geschont. Nach dem Heimspiel gegen Jastrzebski Wegiel (Polen) am 16. Dezember folgte das vorläufige Aus. Zu stark wurden die Schmerzen.
Am Montag (11. Januar) nun wurde Lukianetz in der Oberschwabenklinik in Ravensburg von Dr.med. Hubert Frick operiert. Die Diagnose: Meniskusverletzung. Sechs Wochen Pause heißt es nun für den Außenangreifer. „Es ist extrem ärgerlich, dass André weiterhin ausfällt“, sagte Moculescu. „Er ist wichtig für das Team. Ich hoffe, dass er jetzt schnell wieder auf die Beine kommt.“
Fest steht damit: Der 27-Jährige kann weder in den beiden abschließenden Vorrundenspielen der CEV Indesit Champions League gegen Griechenlands Vizemeister Athen (13. Januar, 20 Uhr) und Italiens Meister Copra Piacenza (20. Januar, 20.30 Uhr) noch in den nächsten fünf Bundesligaspielen eingesetzt werden. Für ihn rückt voraussichtlich wie zuletzt András Geiger in die Startformation. „Natürlich freue ich mich, dass ich mein Ziel, in die Stammsechs zu rücken, erreicht habe“, sagte dieser. „Jedoch tut es mir sehr leid für André, dass er nicht spielen kann.“