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Tischtennis: (DJK Offenburg)
 
DJK I mit zwei Siegen nun auf Vizemeisterschaftskurs

Mit zwei deutlichen Siegen über Freiburg und Gnadental hat sich die erste Herrenmannschaft der DJK Offenburg am vergangenen Wochenende auf Rang vier der Oberligatabelle katapultiert. Am Samstag siegte das Team um Mannschaftsführer Yannick Schwarz zunächst in eigener Halle gegen die FT 1844 Freiburg mit 9:3 und dann noch am Sonntag beim TTC Gnadental mit 9:4. Wichtiger war ganz klar das Heimspiel gegen Freiburg, nicht nur weil es sich dabei um eines von zwei Südbadenderbys für die DJK in der Rückrunde handelte, sondern auch, weil die Freiburger zu den unmittelbar konkurrierenden Mannschaften des Mittelfeldes zählt. Allerdings liefen die Gäste aus dem Breisgau ersatzgeschwächt in der DJK Sporthalle am Sägeteich ein. Nicht mitspielen konnte Eugen Lingert, die Nummer zwei der FT, der an einer Handverletzung laboriert und wahrscheinlich noch eine Zeit lang nicht spielen können wird. Somit rutschte Till Werner ins vordere Paarkreuz und Pierre Kolbinger in die Mitte. Als Ersatzmann war Lukas Luchner aus der Verbandsligamannschaft Freiburgs mit von der Partie. Unter diesen Voraussetzungen lag die Favoritenstellung natürlich auf Seiten der Ortenauer, die sie gleich zu Beginn mit zwei Doppelsiegen auszufüllen schienen. Wichtig hierbei war der knappe Fünfsatzsieg des Offenburger Spitzendoppels Sagan/Becker, deren Bilanz in der Rückrunde mittlerweile bei starken 6:1 Siegen liegt. In den Einzeln wirkte sich die Ersatzschwächung gegen die Freiburger aus. Weder Till Werner, noch Pierre Kolbinger, noch Lukas Luchner gelangten zum Erfolg. Nachdem dann aber auch Stefan Hugger in der Mitte zweimal besiegt werden konnte und Daniel Sagan noch gegen den in Offenburg altbekannten Konstantin Chepkasov gewonnen hatte, war klar, dass es ein klarer Sieg für die Offenburger werden würde. Ebenfalls stark präsentierte sich die DJK am Sonntag gegen Gnadental. Jonas Becker siegte in seinem zweiten Einzel über Daniel Horlacher und bestätigte damit seine derzeit gute Form. Auch Nachwuchstalent Adrian Glunk wurde für seinen Trainingsfleiß und seine gute Einstellung zu diesem Sport belohnt. Er siegte in fünf Sätzen gegen Klaus Mack, gegen den er in der Vorrunde noch verloren hatte. Die derzeit „goldene Mitte“ der DJK bestehend aus Tobias Hummel und Yannick Schwarz blieb auch an diesem Tag wieder ohne Niederlage und beendete dieses Wochenende mit sieben Siegen bei keiner Niederlage. In Anbetracht der Tabellensituation, nach der sechs Mannschaften nur drei Verlustpunkte auseinanderliegen, stellen diese beiden Siege für die Ortenauer einen Schub dar, der sie möglicherweise am Ende bis auf den Relegationsplatz um den Aufstieg in die Regionalliga bringen könnte. Mit derzeit lediglich elf Verlustpunkten steht die DJK hinter der TSG Steinheim mit sechs Minuspunkten am besten da und könnte aus eigener Kraft Vizemeister werden.

Die Ergebnisse: DJK – FT 1844 Freiburg: Sagan/Becker – Hugger/Kolbinger 11:9, 3:11, 13:15, 11:5, 11:3; Schwarz/Glunk – Chepkasov/Werner 6:11, 6:11, 5:11; Hummel/Bruder – Streicher/Luchner 11:7, 11:5, 11:4; Sagan – Werner 11:8, 11:7, 9:11, 11:8; Becker – Chepkasov 7:11, 11:7, 4:11, 16:18; Schwarz – Kolbinger 11:7, 4:11, 8:11, 11:9, 11:7; Hummel – Hugger 7:11, 11:7, 13:11, 11:6; Bruder – Luchner 11:9, 11:7, 11:8; Glunk – Streicher 11:13, 11:13, 8:11; Sagan – Chepkasov 11:6, 6:11, 12:10, 9:11, 11:4; Becker – Werner 11:5, 8:11, 11:9, 11:7; Schwarz – Hugger 11:5, 6:11, 11:8, 11:6; Endstand: 9:3.

TTC Gnadental – DJK Offenburg: Peng/Horlacher – Schwarz/Glunk 11:6, 11:9, 11:4; Diemer/Nachtigall – Sagan/Becker 13:11, 5:11, 10:12, 6:11; Zeisberger/Mack – Hummel/Bruder 5:11, 4:11, 11:8, 5:11; Peng – Becker 11:9, 11:6, 11:9; Horlacher – Sagan 11:8, 11:4, 11:13, 7:11, 11:6; Diemer – Hummel 7:11, 11:6, 11:9, 5:11, 10:12; Zeisberger – Schwarz 7:11, 9:11, 7:11; Mack – Glunk 8:11, 7:11, 11:4, 11:7, 8:11; Nachtigall – Bruder 6:11, 11:13, 9:11; Peng – Sagan 11:7, 11:8, 11:6; Horlacher – Becker 5:11, 11:5, 11:6, 6:11, 8:11; Diemer – Schwarz 11:5, 11:13, 6:11, 9:11; Zeisberger – Hummel 7:11, 12:14, 11:13; Endstand: 4:9.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 20.03.2011, 09:54 Uhr
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