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Volleyball: (VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH)
 
Friedrichshafen feiert wichtigen Auswärtssieg gegen Berlin

„Einmal musst du in Berlin gewinnen, wenn du Deutscher Meister werden willst“, sagte VfB-Kapitän Max Günthör vor der Partie. Das gelang dem VfB Friedrichshafen im ersten Spiel der Serie „best of five“ gegen die Berlin Recycling Volleys am Sonntagabend in einem Fünf-Satz-Krimi. Beim 3:2 (14:25, 25:21, 25:21, 26:28, 15:13) zeigten sie eine gute Teamleistung, bei der Jan Zimmermann den verletzten Zuspieler Nikola Jovovic vertrat. Als wertvollster Spieler wurde bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Ventzislav Simeonov und bei Berlin Außen-Annahmespieler Robert Kromm ausgezeichnet.

Im ersten von maximal fünf Spielen der Serie „best of five“ konnte VfB-Trainer Stelian Moculescu nicht auf die gewohnte Startformation zurückgreifen. Zuspieler Nikola Jovovic fiel aufgrund einer Bauchmuskelzerrung aus – die Regie auf dem Feld übernahm Jan Zimmermann. Neben ihm spielten Valentin Bratoev und Baptiste Geiler auf Außen-Annahme, Max Günthör und Victor Yosifov im Mittelblock, Diagonalangreifer Ventzislav Simeonov und Libero Jenia Grebennikov. Friedrichshafen fand nur schleppend in die Partie, hatte vor allem im Aufbau des Spiels einige Probleme (2:4, 4:8). Das Team um VfB-Kapitän Günthör versuchte den jungen Zimmermann schnell zu integrieren (6:13, 12:18), doch Berlin war in den ersten Minuten einfach schneller und agierte sicherer. Der Hauptstadtklub fand ein ums andere Mal die Löcher im Häfler Block und deren Feld (13:20, 25:14) und feierte den ersten Satz.

Wesentlich ruhiger waren die 7247 Zuschauer zu Beginn des zweiten Satzes, denn Friedrichshafen bewies, warum es im Finale stand. Konzentriert starteten die Häfler ins Spiel und machten die wichtigen Punkte im Aufschlag und Angriff (4:2, 8:5). Friedrichshafen fand seinen gewohnten Rhythmus in den Aufschlägen und setzte nun seinerseits Berlin unter Druck (14:11, 14:20). Berlins Trainer Mark Lebedew antwortete mit Spielerwechseln, doch auch das sorgte nur für eine kurze Unterbrechung im Häfler Lauf (21:18). Nach einer Auszeit von Berlin machten die Häfler den Punkt zum Ausgleich (25:21).

Volles Risiko auf beiden Seiten im Aufschlag sorgte für Fehler (4:5, 9:9), doch es hielt sich die Waage – kein Team konnte sich nennenswert bis zur Mitte des dritten Satzes absetzen (12:12, 16:15). Dann jedoch schlichen sich Fehler bei Berlin ein und der VfB nutzte seine Chancen effektiv (20:17, 23:21). Eine gelbe Karte für Berlin sorgte für weitere Verwirrung im Team und Zimmermann nutzte die Chance zum Satzball mit einem Ass (24:21). Bratoev beendete den Durchgang mit einem Hinterfeldangriff und brachte damit die Häfler in Führung (25:21).

Doch die Euphorie verschwand schnell im vierten Durchgang. Friedrichshafen verpasste die ersten Punkte, Moculescu bat zur Auszeit (0:3). Es brauchte jedoch weitere Geduld (4:8, 6:11) des Trainers, bis sein Team sich am Riemen riss und mit der nötigen Aggressivität gegen die Berliner vorging (14:15, 19:21). Es wurde eng – ganz eng. Roland Gergye kam in der Annahme für Bratoev aufs Feld (23:23) und dann begann ein Krimi, bei dem Friedrichshafen sich zwei Matchbälle herausarbeitete (25:4, 26:25) und mit aller Gewalt versuchte den Punkt zu machen. Berlin behielt allerdings die Nerven und konterte, zog nach und verwandelte seinen ersten Satzball zum erneuten Satzausgleich (26:28).

Bis zum Seitenwechsel (6:8) hatte Berlin die Nase immer ein Stückchen vorn. Doch der VfB behielt die Ruhe und holte mit einem Dreierblock und einem Ass von Simeonov auf (10:10). Nach dem Ausgleich folgte die Führung, bei der Simeonov erneut seinen Teil dazu beitrug (13:11). Berlin nahm die Auszeit, doch ein Aufschlagfehler brachte den ersten Matchball für Friedrichshafen (14:12). Berlin zog nach (14:13), doch erneut war es Simeonov, der im zweiten Versuch den Matchball versenkte (15:13).

„Im fünften Satz bei so einem Punktestand entscheidet auch ein bisschen das Glück mit“, sagte VfB Trainer Stelian Moculescu nach dem Auswärtssieg gegen Berlin. Ein Lob gab es an das gesamte Team. „Sie haben Jan sehr gut ins Spiel geholfen und er hat seine Sache gut gemacht. Eigentlich hätten wir schon den vierten Satz gewinnen können, doch da wollten wir es mit zu viel Gewalt.“

Statistik:


VfB Friedrichshafen 

Aufschlag 5 Punkte, Annahme 56% (13% perfekt), Angriff 46 Punkte (33%), Block 15 Punkte
 Bratoev 15, Günthör 17, Grebennikov L, Gergye 1, Yosifov 7, Simeonov 25, Geiler 12, Dünnes, Harms, Zimmermann 2, Späth-Westerholt 1, nicht eingesetzt: Jovovic

Berlin Recycling Volleys 


Aufschlag 5 Punkte, Annahme 59% (27% perfekt), Angriff 59 Punkte (41%), Block 17 Punkte 
Touzinsky 4, Shoji 7, Kromm 19, Spirovski, Fischer, Sikiric 3, Kühner, Krystoff L, Carroll 18, Hecht, Kmet 13, Schott 1, Lisinac 16

Die nächsten Termine (best of five)

2. Finalspiel, 30. April (20 Uhr) VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys

3. Finalspiel, 3. Mai (19.30 Uhr) Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen

evtl. 4. Finalspiel, 7. Mai (20 Uhr) VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys

evtl. 5. Finalspiel, 11. Mai (15 Uhr) Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 28.04.2014, 15:07 Uhr
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