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(VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH) |
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Kurz und schmerzlos zu Sieg Nummer 15
15. Sieg im 15. Bundesligaspiel für den VfB Friedrichshafen: Souverän
mit 3:0 (25:15, 27:25, 25:18) gewann der Spitzenreiter das Duell gegen
den Tabellenletzten Wuppertal Titans. Dabei schickte VfB-Trainer
Stelian Moculescu zunächst seine Stammformation auf das Feld, tauschte
diese aber peu à peu gegen die Jungen Wilden aus. Mit einem breiten Grinsen verließ Stelian Moculescu das Spielfeld der
ZF Arena. „Auf dieses Spiel haben wir die ganze Saison hintrainiert“,
sagte der Trainer des VfB Friedrichshafen, um dann und mit mehr Ernst
hinzuzufügen: „Was soll man zu so einem Spiel sagen. Es ist so wie es
ist. Dass man da kein Feuerwerk der Emotionen erlebt, ist normal. Die
Jungs haben die Aufgabe mit der nötigen Ernsthaftigkeit erledigt.
Damit bin ich zufrieden.“ Kurz und schmerzlos fertigten die Häfler den Tabellenletzten Wuppertal
Titans ab und blieben damit auch im 15. Bundesligaspiel 2009/2010 ohne
Niederlage. In nur 71 Spielminuten war das 3:0 (25:15, 27:25, 25:18)
über die mit nur acht Akteuren inklusive Spielertrainer Gergely
Chowanski und kurz vor Spielbeginn angereisten Gäste aus dem
Bergischen Land besiegelt. Vor 1.500 Zuschauern in der ZF Arena schickte Moculescu zwar seine
Stammformation mit Lukas Tichacek im Zuspiel, Georg Grozer auf der
Diagonalen, Marcus Böhme und Joao José in der Mitte, Andras Geiger und
Idi im Außenangriff sowie Nikola Rosic auf der Liberoposition in die
Partie, gewährte dann aber allen Spielern Einsatzzeiten. Im ersten
Satz kamen zunächst Adrian Gontariu für Grozer und Christian Fromm für
Idi auf das Feld. Im zweiten Durchgang folgten Markus Steuerwald für
Geiger, Lukas Bauer für Joao José und Lukas Kampa für Tichacek. Nach souverän gewonnenem ersten Abschnitt geriet das VfB-Ensemble nur
in Satz zwei kurzzeitig ins Wanken, entschied diesen dann allerdings
mit der dritten Möglichkeit für sich. Durchgang drei war wiederum eine
klare Angelegenheit. „Der zweite Satz bringt viel Entschädigung“,
sagte Chowanski. „Für uns ist es wie ein kleiner Sieg, dass Stelu
seine erste Sechs zurückgewechselt hat.“ Im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Auftritt seiner Jungen Wilden
zeigte sich Moculescu. „Alle haben gespielt und ihre Sache gut
gemacht“, fand der Coach. Klar, dass sich auch die eingewechselten
Akteure über ihre Spielanteile freuten. „Es tat gut zu spielen und hat
Spaß gemacht“, sagte Kampa. „Ich bin durchaus mit mir zufrieden. Es
ist gut zu sehen, dass wir auch gewinnen, wenn ich auf dem Feld stehen
und Regie führen darf.“ Fromm, für den es am Mittwoch nicht nur gegen
Wuppertal, sondern auch seinen besten Freund Merten Krüger ging, sah
seinen Einsatz als Motivation für die Zukunft. „Ich versuche immer,
mit besonderem Einsatz zu spielen“, sagte er. „Für mich ist das
Ansporn, um besser zu werden.“ Dank des 15. Sieges im 15. Bundesligaspiel führt Friedrichshafen das
Klassement auch weiterhin ungeschlagen und mit vier Punkten Vorsprung
vor dem Zweiten Generali Haching an. Bereits am Samstag (6. Februar)
und damit in nur drei Tagen folgt die nächste Aufgabe. Im Duell gegen
den SCC Berlin soll an diesem Tag zum ersten Mal ein Sieg in der
Berliner Max-Schmeling-Halle her. „Wir wollen“, so Moculescu, „diese
Festung jetzt endlich einnehmen“.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 04.02.2010, 09:46 Uhr
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