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(VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH) |
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Spitzenreiter gegen Schlusslicht
Erster gegen Letzter: Spitzenreiter VfB Friedrichshafen empfängt am
Mittwoch (3. Februar, 20 Uhr) in der ZF Arena Schlusslicht Wuppertal
Titans zum Duell. Die Gäste aus dem Bergischen Land allerdings haben
derzeit nicht nur die Rote Laterne der Volleyball-Bundesliga inne,
sondern kämpfen auch mit einem hartnäckigen Magen-Darm-Virus Wann genau Christian Fromm Merten Krüger das erste Mal über den Weg
lief, weiß er nicht mehr genau. Drei oder vier Jahre muss es her sein,
dass die beiden Volleyballer ihre ersten Schritte beim VC Olympia
Berlin unternahmen – und Freunde wurden. „Merten ist nicht nur ein
Freund. Er ist mein bester Freund“, sagt Fromm. „Leider sehen wir uns
jetzt nur noch selten. Deshalb freue ich mich auf Mittwoch.“ Am Mittwoch (3. Februar, 20 Uhr) treffen Fromm und Krüger in der ZF
Arena aufeinander. Dieses Mal allerdings stehen die beiden Freunde auf
unterschiedlichen Seiten – denn Fromm schmettert für den VfB
Friedrichshafen während Krüger als Zuspieler im Team der Wuppertal
Titans steht. „Es wäre eine schöne Sache, wenn wir beide auf dem Feld
stehen und gegeneinander spielen können“, sagt Fromm und erklärt.
„Während des Spiels wäre unsere Freundschaft außen vor. Denn da will
ich gewinnen. Egal, wer auf der anderen Seite steht.“ Ein hartnäckiger Magen-Darm-Virus allerdings könnte das Wiedersehen
der beiden Youngster noch kurzfristig verhindern. Dieser kursiert seit
dem Wochenende im Team der Wuppertaler und hat mittlerweile alle
Akteure außer Gefecht gesetzt. „Im Moment liegen alle flach“, sagt
Lars Dinglinger, Sportdirektor der Wuppertal Titans. „Seit dem Spiel
am Samstag gegen Bühl haben wir nicht mehr trainiert. Ich bin froh,
wenn wir am Mittwoch sieben einsatzfähige Spieler zusammen bekommen.“ Die Probleme der Titans, die im Pokal-Viertelfinale am VfB scheiterten
und derzeit mit drei Siegen und zwölf Niederlagen nur auf dem letzten
Platz des Bundesliga-Klassements rangieren, ficht im Häfler Lager
niemand an. „Das Wichtigste ist, dass wir uns auf unsere eigenen
Stärken konzentrieren. „Wir müssen gut aufschlagen und einen guten
Sideout spielen“, sagt Mittelblocker Lukas Bauer. „Was wir selbst
machen, ist am Mittwoch entscheidend. Der Gegner ist zweitrangig.“ Das proklamiert auch VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Es hängt“, sagt
er, „ausschließlich von uns ab, wie das Spiel verläuft und ausgeht“.
Dem Häfler Meistermacher ist noch gut die Partie am 9. Januar gegen
den Vorletzten Moerser SC in Erinnerung, als Friedrichshafen bereits
mit 0:2 Sätzen zurücklag, dann aber noch mit 3:2 gewann. „Wir sollten
gewarnt sein“, sagt er. „Gegner wie Moers oder Wuppertal, die ganz
hinten stehen und sich wehren müssen, um aus dem Keller
herauszukommen, sind gefährlich.“
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 03.02.2010, 10:04 Uhr
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